Donauradtour 2026 – Tag 10 – Neustadt bis Bad Abbach

Tageskilometer: 43km

In der Nacht hat es nochmal weiter geregnet, am Morgen scheint dann aber doch wieder die Sonne und wir können die meisten Dinge sogar trocken einpacken. Nach dem Frühstück geht es dann auch auf die Strecke – praktischerweise geht die direkt am Campingplatz vorbei – eine längere Anfahrt erübrigt sich somit.

Wir durchqueren Bad Gögging, ein netter Kurort. Es gibt die ersten Steigungen des Tages, immer mal wieder geht es etwas bergauf. Nach einem längeren Abschnitt am Damm verlassen wir in Eining die Donau – es geht an die erste Bergwertung des Tages. Die Steigung ist als starker Anstieg in der Karte verzeichnet – mir schwant schon Übles, als wir nach Eining hinein fahren – es geht weg von der Donau und kurz und knackig nach oben. Die eigentlich als besonders heftig markierte Steigung ist dann aber wider Erwarten doch gut zu bewältigen – markant ist sie aber eher in der Hinsicht, dass sie besonders lange andauert. Das ist aber mit Anhänger besser zu bewältigen als besonders steile Stücke – noch dazu ist der Untergrund komplett befestigt, es rollt also vergleichsweise angenehm.

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Radurlaub 2024 – Tag 13 – von Sigmaringen bis Hausen im Tal

Tageskilometer: 20km

Für heute steht eher eine kurze Etappe auf dem Programm, allerdings hat diese auch einiges Steigungen, wie wir dem Reiseführer entnommen haben. Die erste gibt es bereits wenige Kilometer nach dem Start ans ehemalige Kloster Inzigkofen. Das liegt malerisch auf einem Bergrücken, eine wahrlich schweißtreibende Angelegenheit. Zumal es ab dem Klosterhof immer noch leicht bergan geht. Dafür geht es anschließend auch gleich wieder sehr steil und in Serpentinen nach unten an die Donau. Mit dem Anhänger kann ich es leider nicht so laufen lassen, wie ich das gerne wollte. Immerhin sind die frisch eingebauten Bremsklötze jetzt auch wirklich zu etwas nütze.

Die Strecke führt uns nun durch den schwäbischen Grand Canyon, das Tal ist sehr eng aber auch sehr hübsch anzuschauen. Der Weg erklimmt daher teilweise die Flanken des Tals, was so auch im Reiseführer angekündigt war.

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