Donauradtour 2026 – Tag 11 – Bad Abbach bis Regensburg

Verschiedene Faktoren haben uns bewogen die Tour nicht wie geplant bis nach Passau zu radeln sonden bereits in Regensburg zu enden. Unter anderem gibt es derzeit nur einen Schienenersatzverkehr zwischen Regensburg und Passau – der nimmt natürlich keine Fahrräder und erst recht keine Gespanne mit. Damit wären wir darauf angewiesen, dass wir es tatsächlich bis Passau durchziehen. Außerdem wollen wir uns Regensburg in Ruhe anschauen und nicht einfach nur durchradeln, ein Ruhetag ist somit definitiv eine gute Idee. Von daher haben wir an diesem Tag auch nur wenige Kilometer vor uns, die Strecke kennen wir von der Fünf-Flüsse-Tour bereits. Continue reading

Donauradtour 2026 – Tag 10 – Neustadt bis Bad Abbach

Tageskilometer: 43km

In der Nacht hat es nochmal weiter geregnet, am Morgen scheint dann aber doch wieder die Sonne und wir können die meisten Dinge sogar trocken einpacken. Nach dem Frühstück geht es dann auch auf die Strecke – praktischerweise geht die direkt am Campingplatz vorbei – eine längere Anfahrt erübrigt sich somit.

Wir durchqueren Bad Gögging, ein netter Kurort. Es gibt die ersten Steigungen des Tages, immer mal wieder geht es etwas bergauf. Nach einem längeren Abschnitt am Damm verlassen wir in Eining die Donau – es geht an die erste Bergwertung des Tages. Die Steigung ist als starker Anstieg in der Karte verzeichnet – mir schwant schon Übles, als wir nach Eining hinein fahren – es geht weg von der Donau und kurz und knackig nach oben. Die eigentlich als besonders heftig markierte Steigung ist dann aber wider Erwarten doch gut zu bewältigen – markant ist sie aber eher in der Hinsicht, dass sie besonders lange andauert. Das ist aber mit Anhänger besser zu bewältigen als besonders steile Stücke – noch dazu ist der Untergrund komplett befestigt, es rollt also vergleichsweise angenehm.

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Fünf Flüsse Radtour – Tag 7 – Hermsaal nach Regensburg – und es gibt doch noch schönes Wetter

Nachdem wir am Vortag ja gut geduscht wurden und es auch Nachts nochmals geregnet hat, sieht es am Morgen danach schon wieder deutlich besser aus. Die Morgensonne erlaub uns das Zelt sowie einige Klamotten etwas zu trocknen. Das Frühstücksbuffet ist reichlich und lecker. Die Kinder toben sich auf dem Spielplatz mit den verschidenen Rutscheautos und Traktoren aus, während wir das Zelt zusammenpacken. Das geht mittlerweile doch recht flott von der Hand. Bereits kurz nach zehn sitzen wir auf den Rädern. Der Bauernhof bietet an diesem Tag auch noch ein zusätzliches Highlight – die Hühner dürfen sich teilweise frei im Obstgarten austoben, ebenso zwei Ziegen. Natürlich mit anschauen und Streicheln.

Recht bald und erstaunlich zügig erreichen wir Bad Abbach, an der dortigen Klinik machen wir einen Pit-Stopp. Ich ziehe kurz meine noch immer durchweichten Socken und Radschuhe aus. Die Socken kann ich zum wiederholten Male auswrigen. Prompt fängt es auch kurz nochmal an zu regnen, allerdings nicht übermäßig lange und nur recht leicht. Eigentlich würden wir ja auch gerne noch einkaufen, aber in Bad Abach liegen die Einkaufsmöglichkeiten recht weit ab von der Strecke und es sind doch recht ordentliche Steigungen zu bewältigen. Daher lassen wir das erst einmal aus.

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