Mit einer der Gründe warum wir in Ulm gestartet sind, war ein Wunsch des Nachwuchs nochmal ins Donaubad zu gehen. Das kennen wir von unserem letzten Besuch. Diesmal wollten wir nicht nur einen kurzen Abstecher machen, stattdessen verbringen wir den diesmal den ganzen Tag.
Ein besonderes Highlight sind die vielfältigen Rutschen – unsere Jungs sind stundenlang damit beschäftigt alle einmal durchzuprobieren und neue Rekorde aufzustellen. Auch Papa muss dann schließlich die „Fast Break“ ausprobieren – nicht ganz das Free-Fall-Feeling wie seinerzeit in Köln aber flott allemal. Natürlich nach der ersten Überwindung dann auch mit Rekordejagd – 9,11 Sekunden erreiche ich als Rekord, aber angeblich geht es noch deutlich schneller.
Sportlich betätige ich mich ersatzweise dann im Schwimmbecken – immerhin 1000m Brustscrhwimmen bekomme ich auf Anhieb zu Stande – an der Geschwindkeit ist aber definitiv noch Luft nach oben.
Wir bleiben fast bis zum bitteren Ende – fast hätten wir es verpast unseren Liegeplatz im Freibadbereich rechtzeitig zu räumen. Wir sind nach dem Tag trotz weniger Radkilometer doch etwas fertig – aktive Entspannung will auch gelernt sein. Gut, dass es nur etwas mehr als ein Kilometer bis an den Campingplatz ist. Zum Abendessen gibt es Nudeln mit Tomatensauce – damit es nicht ganz so vegetarisch bleibt, schneiden wir noch eine Portion Schinkenwurst in die Sauce. Morgen soll es dann auch endlich losghene mit der eigentlichen Radtour – angedacht habe wir ca. 40 km – mal sehen wie sich die Gespanne dann schlagen.