Urlaub in Südafrika – Tag 15 – Old Mutal Two Ocean Marathon

Endlich ist es soweit, einer der wichtigsten Termine unseres Urlaubs steht auf dem Programm, zumindest einmal für mich: Es ist der Tag des Two Ocean Marathon. Am Vortag haben wir ja bereits am Friendship-Run teilgenommen – sozusagen zum Aufwärmen. Heute geht es über die zehnfache Distanz – 56km sind zu bewältigen. Der Start ist um 6:40 für meinen Startblock, da wir noch dorthin kommen müssen und die Parksituation in erster Näherung absolut bescheiden ist, heißt es für mich bereits um kurz vor 4h in der Frühe aufstehen. Kurz danach die Kinder wecken uns alles für den Lauf vorbereiten. Die Stauprognose sagt bereits beim Losfahren an, dass wir mit rund 15 Minuten Verzögerung wegen erhöhten Verkehrsaufkommens rund um den Start rechnen müssen. Die Fahrzeit ist nicht übermäßig lange, auch wenn wir in der Dunkelheit den Parkplatz den wir reserviert haben nicht finden. Stattdessen setzt mich Marion in einer der Seitenstraßen ab, es sind genügend Läufer unterwegs um sich nicht mehr zu verlaufen – immer der Masse nach.

Nach der Unterführung unter der Bahn ist man an einem Stadion, ich nutze die Chance und gieße gleich mal noch einen der Büsche am Wegesrand, nichts ärgerlicher als vor dem Lauf noch ewig an einem Dixi anstehen zu müssen. Die Wegweisung ist nicht übermäßig toll, es gibt zwei Schilder in unterschiedliche Richtungen, beide besagen: Zum Start. Praktischerweise steht eine Helferin nebendran, die lautstark mitteilt wer wohin muss: Ultras gerade aus, Halbmarathonis nach links. Das hätte man wohl auf auf das Schild schreiben können. Ich finde recht schnell dann auch meinen Startblock C auf der Straße. Es ist noch etwas mehr als eine Stunde bis zum Start hin, aber besser man ist zu früh als zu spät. Irgendwann gibt es dann auch noch Musik, passenderweise unter anderem Africa von Toto, da bekomme ich glatt Gänsehaut. Passend zu einer der Textzeilen fängt es dann auch noch an zu regnen. Ich unterhalte mich noch mit einem weiteren Läufer aus Deutschland über diverse andere Läufe, auch er startet dieses Jahr zum ersten Mal in Kapstadt. Der Ansager verliest noch einige Statistiken – Deutschland ist mit etwas mehr als 500 Startern auf Platz drei der ausländischen Teilnehmer.

Zum Start hin wird das Wetter wieder besser, aber das ist leider nur ein kurzes Intermezzo. Als es pünktlich um 6:40 noch immer im Dunkeln losgeht regnet es schon wieder. Aber egal, es kann nur besser werden. Rund eine Minute nach dem Startschuss überquere ich die Startlinie, wichtig denn die Cut-Off-Time im Ziel bei 7:30h wird penibel überwacht und richtet sich nach der Brutto-Zeit seit dem Start. Leider ist es in Südafrika eine harte Beschränkung, nicht wie man es in Europa gewohnt ist, dass man ggf. auch noch die Nachzügler ins Ziel kommen lässt bis der letzte im Ziel ist. Wer zu spät ins Ziel kommt bekommt gar nichts, noch nicht einmal eine offizielle Zeitmessung geschweige denn eine Medallie oder eine Möglichkeit die Zielverpflegung wahrzunehmen.

Es geht auf der beleuchteten Main-Street immer ziemlich gerade gen Süden auf das Kap der guten Hoffnung zu. Zwischenzeitlich hört dann auch der Regen auf und die Sonne kommt langsam aber sicher über den Horizont. Es wird deutlich heller und somit auch wärmer. Ich packe meine Jacke um die Hüfte, eine ganze Menge Läufer hatte am Start alte Jacken übergezogen und diese dann zurück gelassen. Mit meiner guten Jacke will ich das natürlich nicht machen, zumal ich mir ob des Wetters noch nicht ganz sicher bin ob ich sie nicht doch nochmal brauche. Mit der Helligkeit wird auch der Straßenrand belebter, immer mehr Menschen stehen rechts und links der Straße und machen Stimmung. Als es rechts endlich einmal keine Bebauung sondern eine Hecke gibt, schließe ich mich einer Reihe weiterer Läufer an um wieder entspannter laufen zu können.

Bald kommt auch die erste Versorgung, auf diese Stationen bin ich heute angewiesen. Ich habe zwar meinen Laufgürtel dabei, aber ich habe prompt die Getränkeflasche in der Unterkunft vergessen. Ökologisch sind die Versorgungsmethoden hier leider nicht so recht. Es gibt Wasser und Iso-Getränke immer in eingeschweißten Beutelchen welche die Helfer einem gut gekühlt reichen. Das mag zwar hygienisch hier ein notwendiges Übel sein, aber die Mengen Plastik die auf der Straße liegen sind schon irgendwie erschreckend. Es gibt zwar auch Stationen zum Nachfüllen von Flaschen und Trinkrucksäcken, aber diese sind nicht ganz so häufig wie die anderen Versorgungsstationen und es gibt dort nur Wasser, kein Isogetränk. Hier ist noch Luft nach oben, ich hatte zwar überlegt den Trinkrucksack mit einzupacken, aber bei unserem begrenzten Fluggepäck ist er auf der Streichliste gelandet.

Wir halten recht geradlinig auf den Low Steenberg bei Muizenberg zu, kurz vor Muizenberg sehen wir dann einen Regenbogen vor dem Berg – kurze Zeit später sind wir mitten im Regenschauer – alles ist total nass, feucht und klebrig. Immerhin passieren wir auch die erste Messstelle für die Zwischenzeiten, mit 14km liegt immerhin schon ein Viertel der Strecke hinter mir. Bisher keine Probleme bis auf eine gelöste Sicherheitsnadel die mir zwischenzeitlich in den Rücken pikst als ich mein Handy für ein paar Bilder hervorhole. Kurzerhand fummle ich die weg von der Rückennummer und deponiere sie mit an der vorderen Startnummer. Zwischenzeitlich unterhalte ich mich noch mit zwei einheimischen Läufern über verschiedene Trainingsmethoden. Ganz interessant zu hören wie man hier trainiert, hier hat man ja die Berge direkt vor der Haustüre, die gehören in nahezu jede Trainingseinheit mit hinein.

Als wir in Fish Hoek ankommen scheint schon wieder die Sonne und es wir merklich wärmer. Aus einer Kneipe gibt es Anfeuerungsrufe und passende Musik: Smoke on the water. Der flache bis leicht wellige Teil der Strecke ist dann auch erst einmal vorbei, es geht langsam aber stetig bergan. Praktischerweise gibt es ja regelmäßig Versorgungen, an denen ich mich mit reichlich Wasser und Iso vollpumpe. Essen gibt es deutlich seltener, gelegentlich einmal ein wenig Banane, und auch immer wieder Angebote von Besuchern an der Strecke. Die Halbmarathonmarke haben wir hinter uns gelassen, im Kopf geht es nun auf die Halbzeit bei 28km zu. Noch bin ich recht fit, es läuft sich vergleichsweise locker.

Bei Kilometer 24 gibt es nochmal Musik, auch wieder ziemlich passend zum Land: Eddy Grant und Jo’Anna give me hope. Der Text dreht sich um die Apartheid-Situation wie sie 1988 in Südafrika noch immer existierte. Hier stand das Lied sogar auf dem Index. Natürlich kommt mir ob des gestiegenen Laktaktpegels und meiner fränkischen Praxissemester der Text der Cover Version von J.B.O. in den Sinn: Jo’Anna give me dope. Wobei Doping ja auch keine Lösung ist, aber einige Läufer machen mich auf den Lindwurm der Läufer in der Ferne aufmerksam, dieser windet sich die Alternativroute über den Ou Kaapse Weg nach oben. Bei dem Anblick erhält die Straße bei mir gleich einen neuen Namen, für mich ist das nur noch der “Oh (B|K)acke Weg”. Nur wenige Minuten später stehe ich am Fuß der Serpentienen. Es gibt nochmal eine Versorgungstation, die gereichten Bananen sehen im ersten Moment komisch aus, beim Zugreifen wird mir dann klar, dass es sich um Pellkartoffeln handelt. Da es nun ins Naturschutzgebiet geht, gibt es keine Plastikbeutel sondern wie aus Europa bekannt Becher, allerdings nur mit Cola oder Wasser. Das ist gerade im Hinblick auf die Steigungen etwas unpraktisch.

Der erste steile Anstieg ist etwa 2,5km lang, kurz vor der Kuppe steht ein Torbogen als Markierung für die Halbzeit. Ein Blick auf die Uhr sagt mir, dass wenn es weiterhin so gut klappt ich wohl mit irgendetwas über 5h ins Ziel komme. Bereits kurz nach der Kuppe relativiere ich das aber ein wenig, denn nun folgt gleich der nächste heftige Anstieg. In der Gruppe nebenmir wird angesagt, dass es nun fast 3km lang bergauf geht. Bisher bin ich tapfer alles gejoggt und mache damit auch weiter. Die Kurven der Pass-Straße sind hinterhältig – ständig hat man den Eindruck: Nach der Kurve müsste es doch dann flacher werden… Tut es natürlich meist dann doch nicht. Zudem macht mir die geneigte Fahrbahn teilweise ganz ordentlich zu schaffen. Endlich kommt dann aber auch der Sattel in Sicht, und kurz danach auch wieder eine Versorgung. Ich greife beim Wasser ordentlich zu und hole dann als ISO-Ersatz meine Salztabletten raus, nach dem Anstieg bin ich ziemlich sicher, dass ich da was tun muss um nicht in irgendwelche Krämpfe hinein zu laufen.

Genauso steil wie es hoch ging, geht es nun in Serpentinen auch wieder abwärts, leider bin ich schon so ausgepowert, dass ich es nicht einfach rollen lassen kann. Die Oberschenkel melden am Ende der Strecke einmal leichte Proteste an. Immerhin ist es nur noch ein Halbmarathon der nun zu bewältigen ist. Ich denke das sollte keine größere Sache mehr sein, auch mit der langsam deutlich angestrengten Muskulatur und schweren Beinen. Auf dem Weg nach unten will ich noch ein paar Bilder machen, aber mein Handy ist wohl etwas zu feucht geworden, ich schaffe es nicht es zu entriegeln, daher verzichte ich fortan darauf Bilder zu machen. Einerseits ein wenig schade, andererseits sind jetzt wohl die Highlights der Landschaft an der Strecke erstmal vorbei. An der Versorgung gibt es nun auch wieder Iso und ich greife reichlich zu.

Es geht nun wieder mehr durch die Siedlungen am Kapp, der Weg windet sich immer schön entlang der Geographie. Wann immer es eine Versorgung gibt, greife ich weiterhin bei Iso und Wasser zu. Das Wetter ist nun klar sonnig, dementsprechend schwitze ich ganz ordentlich. Das Streckenprofil ist nur noch leicht wellig, auch wenn ich merke, dass ich die Hügel nicht mehr ganz so leicht hochjoggen kann. Am Straßenrand stehen jede Menge Menschen und feuern uns kräftig an, die Mischung ist wunderbar bunt, teilweise wird auch locker am Straßenrand dem Volkssport Grillen nachgegangen. Sehr zu meinem Leidwesen, das macht um so mehr Appetit. Zudem gibt es diverse lustige Schilder am Straßenrand: “Pain is just french for bread” (Schmerz ist nur französisch und bedeutet dort Brot), zudem natürlich diverse Fangruppen die Ihren persönlichen Läufer anfeuern.

Wir nähern uns Constantia, und somit wieder der Originalstrecke. Ein Mitläufer hat mich darauf aufmerksam gemacht, dass noch eine kräftige Steigung bevorsteht, allerdings sei die deutlich geringer als die auf dem Ou Kaapse Weg. Mit dieser führt der Weg dann wieder auf den regulären Verlauf der Strecke zurück. Nach meinem groben Plan im Kopf muss diese kurz nach der Marathonmarke kommen. Das Schild mit der 42km passiere ich gerade noch so unter 4h. Die Uhr am Rand zeigt 3:59h Als ich in den Southern Cross Drive  einbiege habe ich einen bitterbösen Aha-Effekt. Vor mir erstreckt sich eine vielfache Version der Napoleon-Gerade aus der Ulmer Laufnacht. Nur hier eben nicht bei Kilometer 63 und kurz, sondern bereits bei Kilometer 43 und rund 2,5km lang. Angesichts meiner Kondition mache ich das einzig Vernünftige: Tempo rausnehmen und die Strecke zügig hochgehen. Auf der Hälfte ist nochmals eine Versorgung, hier hole ich mir so viel Iso-Getränk wie möglich ab, um die Muskeln wieder zu schmieren.

Am Ende schwenken wir auf den Rhodes Drive und somit wieder auf die normale Streckenführung ein, allerdings muss man dort erst noch ein Stück weiter den Berg hoch, es gibt eine kleine Schleife um auf die 56km insgesamt zu kommen. Am Straßenrand steht ein Motivationsschild – 49km sind geschafft, also nur noch 7km. Im Kopf tauchen verschiedene bekannte Trainngsstrecken auf um mich zu motivieren. Immerhin ist das gerade einmal von Feudenheim an die Kurpfalzbrücke und wieder zurück. Im Training nicht einmal der Rede wert. Allerdings ist das Profil dort auch topfeben. Das kann ich in Südafrika leider nicht sagen: es geht entweder bergab oder bergauf, flach sind nur minimal Stücke. Immerhin geht es gefühlt mehr nach unten als nach oben.

Kurz nach Kilometer 51 überholt mich dann auch der Pacemaker mit der 5:30er Zielzeit. Das ist mir aber alles reichlich egal, ich will nur noch ankommen. Nach der Einmündung auf die M3 in Richtung Universität und somit Zielbereich geht es nochmal einen Buckel nach oben. Eigentlich ist der halb so wild, aber ich merke dass ich doch am Anfang etwas zu schnell unterwegs war. Daran ändert auch die Erholungsphase auf dem Southern Cross Drive nichts. Es sind noch rund 4km bis ins Ziel als sich dann auch noch erste Krämpfe im rechten Knie ankündigen. Also nochmals vorsichtiger Laufen, jetzt Anhalten kann ich gar nicht gebrauchen. Salz habe ich bereits aufgebraucht, bei der nächsten Teilnahme muss ich wohl etwas mehr einpacken. Stattdessen kippe ich an jeder Versorgung, die jetzt fast jeden Kilometer stehen reichlich Iso-Getränk in mich hinein.

Leider sehe ich nun keine Kilometerschilder mehr, das macht die Abschätzung und die Motivation etwas schwieriger. Ich wähne schon die passende Abzweigung in Reichweite, aber wir müssen noch ein Stück weiter und laufen statt der Abfahrt die Auffahrt auf die M3 hinunter. Es kommt auch endlich das Rugby-Feld in Sicht – noch eine S-Kurve und man ist runter vom Asphalt auf dem Rasen. Kurz vor dem Ziel gibt es noch eine Gemeinheit ähnlich wie in Biel: Man läuft unter einer Fußgängerbrücke aus Gerüst hindurch und denkt das wäre schon die Ziellinie. Die kommt aber erst rund 50m weiter, den Torbogen sieht man erst wenn man unter der Brücke durch ist. Ich gebe noch ein wenig Gas und lasse einen Läufer neben mir zurück. Endlich im Ziel, geschafft, nach 5:27:04.

Nach der Ziellinie nehme ich meine Medaille in Empfang, hübsch sieht sie aus. Im Versorgungsbereich ist es nur mäßig voll, ich setze mich kurz auf den Rasen und hole mein Handy heraus. Das hat sich wieder berappelt und ich kann Marion über meinen Standort informieren. Sie taucht dann auch recht bald mit den beiden Jungs auf. Ich lasse mir derweil Cola, Wasser, Chips, Gummibärchen und Kräcker schmecken. Beim Aufstehen hilft mir freundlicherweise ein anderer Läufer wieder auf die Beine.

Wir machen uns auf den Weg zur Medaillengravur, immerhin habe ich diese ja vorab bereits bezahlt. Aus technischen Gründen gibt es nur die vorläufigen Zeiten als Lasergravur. Aber ungefähr stimmt sie ja dann doch. Ich habe im Vorfeld das Hospitality-Paket für zwei Personen gebucht – wir wuchten den Kinderwagen über die Fußgängerbrücke zum entsprechenden Zelt. Es gibt einen Satz Getränke (heiß, kalt und ein Bier oder Wasser) und ein Lunchpaket mit Sandwich, Chips, Apfel und Süßkram.  Wir sitzen eine ganze Weile im Zelt bis wir den Großteil gefuttert haben. Danach fühle ich mich auch wieder etwas weniger matschig.

Bleibt nur noch der Weg zum Parkplatz. Da gerade als wir uns auf den Weg machen, das Zeitlimit erreicht wird ist es sehr voll. Wir finden dann auch den Abfahrtspunkt für die Shuttlebusse, allerdings sind die Straßen derart überlastet dass wir eine ganze Weile warten müssen bis überhaupt ein Bus kommt. Zudem stehen so viele Menschen an, dass wir drei Busse abwarten müssen bis wir einsteigen können. Bis ans Auto zieht sich die Fahrt dann entsprechend dem Verkehr noch recht lange hin. Hier bin ich wohl von den deutschen Veranstaltungen einfach verwöhnt. Entweder sind diese viel kleiner oder die Verkehrsanbindung ist deutlich besser gelöst. Aber es muss ja noch Möglichkeit zur Verbesserung geben.

In der Unterkunft kann ich dann auch die offiziellen Ergebnisse einsehen: 5:25:30 netto. Damit bin ich auf Platz 2509 von 11156 erfolgreichen Finishern gelandet. Bei den Herren bin ich auf Platz 2166 von 7989 die ins Ziel gekommen sind. In der Altersklasse (Senior, nicht vergleichbar mit dem System das wir aus Deutschland kennen) ist es der 1106 Platz von 3297. Insgesamt also im vorderen Drittel, dafür dass ich nur ankommen wollte und einen schönen Lauf im Ausland machen wollte sind die Ergebnisse absolut top. Die Reise hat sich also auf alle Fälle gelohnt.

Ich denke ich werde den Lauf irgendwann einmal wieder machen, vor allem in der Hoffnung, dass dann auch der Chapmans Peak Drive mitgelaufen wird. Ich fand den Ausblick dort bereits recht beeindruckend, aber viele Kenner haben mir versichert dass der Chapmans Peak nochmal eine Steigerung dazu wäre.

 

 

 

One thought on “Urlaub in Südafrika – Tag 15 – Old Mutal Two Ocean Marathon

  1. Hey Kai, nochmal herzlichen Glückwunsch. Toller Bericht, der mir viel Freude beim Lesen bereitet hat.

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